Drei Tage Abenteuer pur liegen vor uns. Im Ötztal folgen wir den Schildern zur Area47, der größten Outdoor-Erlebnis-Area in Österreich. Hinter dem Eingang liegt die Water Area mit großem Badesee, Wakeboard-Anlage, Cliff Diving, Rutschenpark, Blobbing und Sprungschanze. Wir checken zunächst in unser Doppelzimmer ein, mit Blick auf den Wasserpark. Für Gruppen gibt es auch Tipis und freistehende Holzhäuser auf dem Gelände. Unser Abenteuer haben wir über Travelbird gebucht. (Hier geht es direkt zum Angebot) Am ersten Abend lassen wir es entspannt angehen. Erkunden das Gelände und genießen ein wundervolles Abendessen im Steakhouse, bevor wir am nächsten Tag zur Rafting Tour aufbrechen.

Wildwasser-Rafting
Da wo die Ötztaler Ache in den Inn mündet starten die Rafting-, Canyoning oder Caving-Touren für Anfänger und Profis. Wir schlüpfen in die Neopren-Anzüge und fahren zum Startpunkt der Tour. Unser Guide und wir sieben teilen uns ein Rafting-Boot und sausen durch die Stromschnellen des Inn. Gut zwei Stunden gleiten wir flussabwärts. Immer wieder nimmt unser Gummiboot schnelle Fahrt auf und hüpft abenteuerlich über die Wellen. Der Fluss ist aufgewühlt und trüb, aber das Wetter warm. Im eiskalten Flusswasser zu landen ist somit eine willkommene Abkühlung.

Erschöpft und glücklich kehren wir nach diesem kleinen Abenteuer im Wasserpark ein wo wir noch einige Stunden Gaudi haben, bevor wir uns ausgehungert über das Abend-Buffet her machen.

Canyoning
Nach dem Frühstück brechen wir auf zum nächsten Abenteuer. Wieder ausgerüstet mit Neoprenanzug und Helm, geht es heute zum Canyoning – denn mal ehrlich: Kann man eine Schlucht intensiver erleben, als wenn man den Weg des Wassers geht, das sich über Jahrtausende durch die Felsmassen gefressen hat?

Wir fahren mit dem Bus zum Einstiegspunkt am Nederbach. Unser Guide seilt uns nach und nach von einer 17 Meter hohen Brücke ab. Ganz nass wird man dann in der Felsrutsche. Damals etablierte sich die Erlebnissportart, die in Spanien und Südfrankreich bereits populär war, gerade heute auch in Österreich. Der Fluss führt meist nur wenig Wasser, was das Abenteuer in den Sommermonaten erst ermöglicht. Allerdings kann sich das innerhalb kurzer Zeit ändern: Denn wenn es regnet, oder der abtauende Schnee das Gletscherwasser den Berg hinunter treibt, schwillt das Wasser in der Schlucht lebensgefährlich an. Für heute haben die Betreiber grünes Licht gegeben, versichern uns die Guides.

«Wie soll ich hier hinunterkommen?», ruft einer in unserer Gruppe. Er hängt am Seil, unter ihm geht es 20 Meter in die Tiefe. Überhängend. Er greift sich mit einer theatralischen Geste an den Kopf, den Blick nach oben gerichtet. Von da kommt Hilfe in Form beruhigender Worte: «Beide Hände am Seil behalten und einfach weitergehen! Du machst das gut!»

Als Nächste bin ich dran. Das Gefühlschaos in meinem Kopf formiert sich zu einem klaren Gedanken: «YAAAY, das wird lustig!» Und ich übe mich in Vertrauen. In den Guide, der mich sichert. In das Seil. Und vor allem: in mich selbst. Schritt für Schritt seile ich mich ab, halte den Fels breitbeinig auf Distanz. Was für ein Spaß! Unten eröffnet sich ein neuer Ausblick. Ausgewaschener Fels. Es ist traumhaft. Die Sonne blitzt aufs Wasser und ich fühle mich lebendiger als je zuvor. Wir klettern in unseren steifen Neoprenanzügen über die Felsbrocken. Als nächstes gleite ich mit viel Schwung durch eine ausgewaschene Felsrinne und tauche am Ende ins eiskalte Flusswasser ein. Ein Sprung aus gut fünf Metern Höhe lässt uns allerdings noch häufiger bis auf die Badehose nass werden. Mit stolzem Blick und nur wenigen blauen Flecken klettern wir nach gut 90 Minuten wieder sicher aus der Schlucht.

Für meinen Geschmack hätte es gerne noch etwas abenteuerlicher werden können. Doch für Einsteiger sollte das absolut ausreichend sein.

Klettersteig
Am letzten Tag unseres Kurzurlaubs verbringen die Anderen noch einige Stunden im Wasserpark. Sie stürzen sich noch ein paar Mal die Schanze hinab und segeln vor der Kulisse der Tiroler Berge durch die Luft ins kühle Nass, während sich die andere Hälfte eine äußerst abenteuerliche Klettersteig-Tour zum Lehner Wasserfall gönnt. Ich muss sagen, das war mit Abstand das schönste Erlebnis dieses Kurzurlaubs. Tritte im Fels weisen den Weg ins Hochgefühl, so manche Schlüsselstelle erfordert Kraft, Geschicklichkeit und Mut. In 220 m Höhe hängen wir in der Steilwand, überqueren einen Wasserfall via Stahlseil und genießen die atemberaubende Aussicht, die uns das Bergpanorama in dieser luftigen Höhe bietet. Glücklich und erschöpft machen wir uns auf den Rückweg. Doch eins ist sicher: Solche Touren werde ich definitiv öfter machen wollen. Allerdings mit ein wenig mehr Nervenkitzel. Zum reinschnuppern war dieser Kurzurlaub wirklich sehr schön und absolut empfehlenswert für alle Sport- und Aktivitätsfreaks, die auf Natur, Abenteuer und Nervenkitzel stehen.

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