Meine Gedanken kreisen seit wir im Flieger sitzen zunehmend um die selbe Frage: Was hab ich mir dabei nur gedacht? Linksverkehr!? Ernsthaft? Wie lebensmüde muss man sein? Egal, wir schaffen das. Ich hab ja nur eine Rechts-/ Linksschwäche, bin noch nie auf der linken Seite gefahren und habe auch kein Problem mit Stresssituationen bei denen sehr viel Verkehr im Spiel ist. *Ironie Ende

Yvonne und ich wollten dringend weg. Über TravelBird haben wir ein unschlagbares Angebot für eine Irlandrundreise gefunden und direkt zugeschlagen. Eine Rundreise mit 8 Nächten, Frühstück, Flügen und Mietwagen für unschlagbare 500 € pro Person. Am Ende des Artikels habe ich euch die Reise direkt verlinkt, so dass Ihr nur noch drauf klicken und buchen müsst. Diese wird momentan sogar ab 479 € angeboten und 10 Nächte, anstatt 8, wie bei uns.

Unsere Reise haben wir im Oktober gebucht. Theoretisch nicht gerade die klügste Zeit in diese Regionen zu reisen, da es natürlich sein kann, dass es Bindfäden regnet. Volle 8 Tage lang. Doch das Glück der Dummen sollte uns hold sein und so passierte es, das wir vom schönsten und besten Wetter begleitet wurden, das wir uns nur vorstellen konnten.

Zu Anfang muss ich noch eine Sache loswerden: Ich war noch nie so begeistert von einer Komplettreise! Alles lief absolut reibungslos. Die Reise war durchweg perfekt organisiert und geplant. Der Mietwagen stand sofort zur Verfügung, die Flüge waren wunderbar, die Hotels waren hervorragend ausgesucht und hatten die perfekte Lage, alles war optimal beschrieben und die Reiseroute perfekt ausgearbeitet. Hier hatte definitiv jemand mitgedacht und genau so etwas lobe ich mir. Trotz der vorgeschriebenen Route ist man völlig frei beim Reiseverlauf. Man kann alle Orte frei nach Schnauze erkunden, so wie einem gerade danach ist. Doch genug geschwärmt, schließlich habe ich mich noch nicht in den Linksverkehr gewagt. Denn genau das war meine allergrößte Sorge bei dieser Reise.

Als ich dann also im Auto so auf der falschen Seite sitze, fühle ich mich wie ein Fremdkörper. Erst einmal ausgiebig alles durch testen und schauen, wo sich alles befindet. Die ersten paar Kilometer sind wirklich sehr nervenaufreibend. Das Gefühl, permanent im Gegenverkehr zu fahren macht mich verrückt. Doch nach einer Weile (Nachdem ich zum Abbiegen erst mal 5 km auf dem Seitenstreifen gefahren bin, da ich dachte, es sei die Abbiegespur. Dann die falsche Spur genommen habe und mich nach ausdrücklicher Warnung der Autovermietung, nicht die M50 zu nutzen, mich plötzlich auf der M50 befand.) legt sich das Unbehagen und ich gehe sicherer mit der Situation um.

Wir erreichen unser erstes Hotel in Dublin bei Dämmerung. Die Dame an der Rezeption weiß sofort wer wir sind und überreicht uns die Schlüsselkarte. Das Zimmer ist absolut spitze und ich finde es ein wenig schade, das wir nur diese eine Nacht hier verbringen werden. Im Umkreis finden wir einen Supermarkt und decken uns für die kommenden Tage mit Proviant ein, bevor wir glücklich und und voller Vorfreude ins Bett fallen.

Die grüne Insel Irland fasziniert mit atemberaubenden Küsten, wunderschönen Landschaften und historischen Dörfern, Burgen und Städten. Keltische Traditionen, Fragmente prähistorischer Kulturen und typisch irische Biere der Regionen, rufen laut unsere Namen. Ich kann es schon hören. Auf der Rundreise von Dublin aus in die Regionen Galway, Kerry/Cork und Limerick erlebten wir die schönsten Orte des südlichen Teils der grünen Insel und wohnen in äußerst komfortablen Hotels, in welchen wir uns jeden Morgen mit einem echt irischem Frühstück (Die durchweg wirklich phänomenal waren.) stärken können…

Galway
Unsere zweite Unterkunft befindet sich in Galway. Obwohl es die fünftgrößte Stadt Irlands ist, findet man hier noch einen typischen und traditionell irischen Flair. So sprechen viele Einwohner Galways noch die irische Sprache Gaeilge und in den pittoresken Pubs und Restaurants der Stadt wird die keltische Tradition noch sehr aktiv gelebt. Wir verstehen teils kaum ein Wort. Es hört sich an, als kauen sie die Worte in ihre Zungen hinein. Die Landschaften die wir von Dublin Richtung Galway sehen sind malerisch. Das satte grün, das Wiesen und Wälder zeichnet, wirkt unreal und angemalt. In Galway angekommen erkunden wir zunächst die Umgebung und wandern zur Küste.

Als wir das Meer erreichen, könnte die Freude nicht größer sein. Die Atmosphäre, die sich uns bietet, untermalt von der abendlichen Lichtstimmung, ist ein Schauspiel, das einem Rosamunde Pilcher Film gleicht. Gut, dass wir hier 2 Nächte verbringen können. Denn hier in der Umgebung gibt es noch viel mehr zu erkunden, als nur die Küste. Die Rede ist von „The Burren“. Ein etwa 250 Quadratkilometer großes Kalksteingebiet, das aufgrund seiner bizarren Steinformationen auch häufig mit einer Mondlandschaft verglichen wird. Der Holy Well-Pfad im Burren-Gebiet ist traumhaft. Die Wanderung dauert gute 3 Stunden, wird als „Hard“ eingestuft und geht über Stock und Stein. Quer durch Kuhweiden und Zigenherden. Man sollte gute Schuhe anhaben und etwas Proviant mitnehmen. Denn es lohnt sich bei besonders schönen Spots (und die kommen häufig) ein kurzes Päuschen einzulegen. Die herbstliche Pracht zeigt sich hier in vollem Ausmaß.

Dublin

Galway

The Burren

Wo finde ich die perfekte Komplettreise:

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