Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus – denn er kennt ihn gut. Zu gut.
Ein nervenaufreibender Thriller, mit einem fantastischen Ende. Wer hier von Anfangan mitdenkt, kann VIELLEICHT erahnen, wer der Killer ist. Die Verstümmelungen der Opfer sind herrlich detailiert beschrieben – nichts für schwache Nerven. Ein ausgezeichneter Blick in die kranke, verletzte Psyche eines Menschen. Äußerst überragend wie Chris Carter seinen Thriller schreibt. Immer genau an der absolut spannendsten Stelle, folgt ein nächstes Kapitel in dem es entweder heißt: “Fünf Wochen zuvor …”, oder wo es wieder um eine völlig andere Szene geht, wo du dir denkst: “NEIIIIIN, was passiert denn? Ich wills wissen!!!”
Fazit: Die Geschichte des Kruzifix-Killers ist zwar nichts weltbewegend Neues (… und ist stellenweise mehr als stark an die SAW-Reihe angelehnt), nichtsdestotrotz erwartet Thriller-Fans eine spannende Geschichte mit gutem Aufbau und sympathischen Figuren.
Von mir bekommt dieser Thriller ein dickes Plus! Hervorragend in Spannung und Story. Lest selbst …